Die Direktversicherung ist gedeckelt — die Unterstützungskasse kennt keine solche Grenze.
Die pauschaldotierte Unterstützungskasse ist die „Bank im Unternehmen“: Deine GmbH baut dir eine hohe Altersversorgung auf, setzt jeden Euro sofort als Betriebsausgabe ab — und das Geld kann als Darlehen im Betrieb weiterarbeiten.
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Die Unterstützungskasse ist der älteste Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung — und für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer der größte Brutto-Hebel: hohe Zusagen, sofortiger Betriebsausgabenabzug, und das Kapital kann im eigenen Unternehmen weiterarbeiten.
Steuern senken — sofort
Die Dotierung mindert den steuerlichen Gewinn im Jahr der Zahlung. 30.000 € dotiert = 30.000 € Betriebsausgabe.
Bank im Unternehmen
Die Kasse gibt das Geld steuerfrei und bilanzneutral als Darlehen zurück ins Unternehmen — du finanzierst Wachstum aus der eigenen Vorsorge statt über die Hausbank.
Hohe Versorgung für dich
Im Alter zahlt die Kasse die zugesagte Versorgung — dimensioniert nach deiner Lücke, nicht nach einer Pauschalgrenze.
Jan berät Gesellschafter-Geschäftsführer beim Aufbau ihrer Versorgung aus der Firma — von der Direktversicherung bis zur Unterstützungskasse. Sein Anspruch bei Stufe 2: erst die Voraussetzungen sauber prüfen, dann gestalten — gemeinsam mit Steuerberater und versicherungsmathematischem Gutachten.
Gewinn ausschütten oder dotieren — wo mehr für dich bleibt
Wer Vermögen aus der GmbH aufbauen will, hat zwei Wege: ausschütten und privat anlegen — oder in die eigene Versorgung dotieren, bevor Steuern anfallen. Der Unterschied liegt in der Reihenfolge.
30.000 € dotiert = 30.000 € Betriebsausgabe im selben Jahr — und bis zur vollen Höhe kommt das Geld steuerfrei als fremdübliches Darlehen zurück in den Betrieb. Liquiditätsabfluss: nahe null. Höhe und Gestaltung legen wir im Einzelfall mit Steuerberater und versicherungsmathematischem Gutachten fest — vereinfachtes Beispiel, keine Prognose.
Die Mechanik der Bank im Unternehmen — in vier Schritten
Die Unterstützungskasse ist eine rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtung — deine GmbH dotiert, die Kasse verwaltet, du bekommst im Alter die zugesagte Versorgung. Das Besondere ist der Weg des Geldes.
Deine GmbH zahlt in die Unterstützungskasse ein — sofort als Betriebsausgabe absetzbar (§ 4d EStG). Der steuerliche Gewinn sinkt im selben Jahr.
Die Kasse gibt das Geld steuerfrei ins Unternehmen zurück — als fremdübliches Darlehen, bilanzneutral, verzinst nach Bonität deiner Firma.
Die Firma finanziert Wachstum aus der eigenen Vorsorge statt über die Hausbank — oder reicht das Geld als sauber dokumentiertes Darlehen an dich privat weiter (z. B. rund 2,1 % Zins). Die Zinsen fließen der Versorgung zu statt der Bank.
Zum Rentenbeginn zahlt die Kasse die zugesagte Versorgung an dich aus — besteuert wird erst dann, planbar und sauber strukturiert.
Erst die Voraussetzungen, dann die Gestaltung
Die Unterstützungskasse ist ein scharfes Werkzeug — sie funktioniert nur, wenn der Rahmen stimmt. Deshalb prüfen wir sechs Punkte, bevor wir über Höhe und Gestaltung sprechen.
Drei Geschäftsführer, drei Ausgangslagen
Typische Situationen aus unseren Gesprächen — vereinfacht dargestellt. Wo findest du dich wieder?
Gesellschafter-Geschäftsführer, Mitte 40, Direktversicherung läuft am Maximum — aber die Versorgungslücke ist fünfstellig pro Jahr.
GmbH mit stabilen Gewinnen. Der Gesellschafter-Geschäftsführer will die Steuerlast drücken — aber kein Kapital aus der Firma abziehen, weil Wachstum finanziert werden muss.
Gesellschafter-Geschäftsführer, 52, hat die Vorsorge lange aufgeschoben. Bis zur Rente mit 67 bleiben 15 Jahre.
Vom Check zur eingerichteten Kasse — in fünf Schritten
Gründlichkeit vor Tempo: Stufe 2 wird einmal sauber aufgesetzt — und trägt dann jahrzehntelang. Dein Steuerberater ist von Anfang an eingebunden.
Die wichtigsten Fragen zur Unterstützungskasse — ehrlich beantwortet
Auch die kritischen: Insolvenzschutz, Überversorgung, was bei Verkauf der Firma passiert. Stufe 2 entscheidet man informiert.
Die Kasse ist ein Hauptgang — aber das Menü ist größer
Wer Stufe 2 erreicht, hat die großen Hebel im Blick. Danach geht es um Struktur: Vermögen ordnen, Steuern gestalten, Nachfolge bauen.
Zwei Wege zu deiner Stufe 2
Ob du erst die Voraussetzungen prüfen willst oder direkt rechnen lassen möchtest: In 15 Minuten weißt du, wo du stehst — unverbindlich und auf Augenhöhe.
Firmenhistorie, Erdienbarkeit, 75-%-Grenze, Formalien: Schick uns deine Eckdaten — wir sagen dir schwarz auf weiß, ob und wie Stufe 2 für dich funktioniert.
Kein Verkaufsgespräch, sondern eine ehrliche erste Einschätzung: deine Versorgungslücke, dein Hebel, dein Fahrplan — gemeinsam mit deinem Steuerberater gedacht. Danach entscheidest du.
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