Versicherungen für Gastronomie — der Ratgeber für Restaurant, Café & Bar
Fettbrand in der Küche, Gast auf nasser Fliese, Stromausfall über Nacht: Die Gastronomie hat andere Risiken als ein normales Büro. Hier findest du, was du wirklich brauchst — verständlich erklärt, ohne Fachchinesisch.
Welcher Schutz passt zu deinem Betrieb?
Drei kurze Fragen zu Betrieb und Bedarf. Wir gleichen dein Profil mit den passenden Gastro-Versicherern ab und melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung, auch wenn die Antwort mal „deine Police reicht“ heißt.
2 Minuten · kostenfrei · unverbindlich- BetriebshaftpflichtGast rutscht aus, Lebensmittelschaden, Mietsachschäden.
- Inhalt und BetriebsunterbrechungKüche, Einrichtung, Warenvorräte, Ausfall nach Feuer oder Wasser.
- Elektronik und KühlgutKasse, Kühlung, verdorbene Ware bei Stromausfall.
- Rechtsschutz und MitarbeitendeArbeitsrecht, Mietstreit, Personal.
Die Gastronomie zählt zu den Branchen mit den meisten Alltagsrisiken: Feuer in der Küche, verderbliche Ware, Gäste-Unfälle und Betriebsausfälle können jeden Tag passieren. Anders als in vielen Büro-Berufen reicht eine einzelne Betriebshaftpflicht selten aus — erst das Zusammenspiel aus Haftpflicht mit Tätigkeitsschäden, Geschäftsinhalt, Ertragsausfall und je nach Betrieb Kühlgut- oder technischer Versicherung ergibt einen Schutz, der im Ernstfall wirklich trägt. Wer als Restaurant, Café, Bar oder Catering-Betrieb arbeitet, sollte diese Bausteine kennen — und wissen, welche davon für den eigenen Betrieb wirklich relevant sind.
Für jeden Betriebstyp die passenden Bausteine
Ob Restaurant, Bar oder Catering — die Grundbausteine ähneln sich, die Gewichtung nicht. Ein Klick führt zu den Details.
Dein Team verdient oft genau in der Förderzone
Servicekräfte, Küchenhilfen, Azubis, Minijobber, Teilzeitkräfte an der Theke — in der Gastronomie liegt ein großer Teil des Teams unter 3.200 € brutto im Monat. Genau für diese Fälle zahlt der Staat über § 100 EStG einen Teil der betrieblichen Altersvorsorge direkt zurück.
Beispiel: 100 € bAV, 100 % arbeitgeberfinanziert
Betriebsausgabe, ohne Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung. Der Förderbetrag gilt nur für Mitarbeitende bis 3.200 € brutto im Monat (aktuell 2.575 €, das sind die vom Gesetzgeber so genannten „Geringverdiener"). Verdient jemand mehr — etwa Küchenchef oder Schichtleitung — bleibt der Sockel bei den vollen 100 € ohne Förderung.
Wer zählt als „Geringverdiener" im Sinne des § 100 EStG?
Was du wissen musst
Unverbindlich, in 15 Minuten geklärt.
Alle Details + zwei echte Gehaltsbeispiele (4.500 € / 7.000 €) →Drei weitere Situationen — und was dahintersteckt
Auch das passiert im Alltag von Restaurant, Bar und mobiler Gastronomie — vereinfacht dargestellt.
Ein Gast stolpert über eine lose Teppichkante im Eingangsbereich und verletzt sich beim Sturz. Die Anwältin des Gastes meldet sich eine Woche später mit einer Schmerzensgeldforderung.
Über Nacht wird die Bar aufgebrochen, Kasse und Spirituosenbestand sind weg, die Eingangstür ist beschädigt.
Ein gebuchter Festival-Standplatz wird kurzfristig wegen Unwetterwarnung abgesagt. Die frisch eingekaufte Ware für drei Veranstaltungstage verdirbt.
30 Jahre in der Versicherungsbranche, 20 Jahre als Chefin einer Gastronomie in Norwegen: Tanja verbindet beides — und ist deine Ansprechpartnerin für alle Themen auf dieser Seite. Kein Callcenter, keine Standardantworten, sondern jemand, die weiß, wovon sie spricht.
Fragen, die uns Gastronominnen und Gastronomen häufig stellen
Ein erster Überblick — für die individuelle Einschätzung deines Betriebs sprechen wir am besten persönlich.
Bereit, deinen Gastro-Betrieb wirklich abzusichern?
In einem kurzen Gespräch klären wir, welche Bausteine für deinen Betrieb wirklich zählen — unverbindlich, auf Augenhöhe, ohne Verkaufsdruck.
Termin mit Tanja KleineOder direkt zur Gastronomieversicherung im Detail