Versicherungen für Marketing-Agenturen — dein Kampagnenfehler soll nicht deine Existenz kosten.
Eine falsche Zielgruppen-Auswahl, ein ungeklärtes Bildrecht, eine Deadline, die reihenweise Druckkosten verursacht — als Agentur haftest du für reine Vermögensschäden, nicht nur für Personen- oder Sachschäden. Dazu kommt die Technik, die du zwischen Büro, Kunden-Shootings und Messeständen wie THIS IS MARKETING oder OMR hin- und herträgst. Zwei Bausteine, die zusammengehören — und die eine normale Betriebshaftpflicht meist nicht abdeckt.
Der Ernstfall für Agenturen
Das sind keine theoretischen Risiken — das sind die Schadensbilder, die Versicherer bei Werbe- und Marketingagenturen tatsächlich regulieren.
Ein Designer entwickelt eine Marke ohne ausreichende Vorrecherche. Bereits gedruckte Werbeträger müssen vom Markt zurückgezogen werden — die Fehlproduktionskosten trägt die Agentur.
Eine Kampagne erreicht die falschen Empfänger. Der Auftraggeber erleidet einen Imageschaden und macht Schadensersatz geltend — ein reiner Vermögensschaden.
Ein PR-Mitarbeiter nutzt Bild-, Ton- oder Textmaterial ohne erforderliche Genehmigung. Abmahnung und Schadensersatzforderung folgen unmittelbar.
Kamera-Equipment, Laptops oder eine LED-Wand verschwinden zwischen Aufbau und Abbau auf einer großen Messe — mit Hunderten fremden Menschen am Stand.
Das Tablet mit gesammelten Kontaktdaten vom Messestand geht verloren oder wird gehackt — DSGVO-Meldepflicht und Reputationsschaden inklusive.
Eine Kampagne startet zu spät, der Kunde verpasst ein zeitkritisches Verkaufsfenster — und macht die entgangenen Umsätze bei der Agentur geltend.
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Agentur-Versicherung: die wichtigsten Fragen
Diese Seite dient der ersten Einschätzung und ersetzt keine individuelle Beratung. Maßgeblich sind stets die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) des jeweiligen Versicherers — Angaben zu Deckungsumfang und Ausschlüssen sind unverbindliche Markteinschätzungen.