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DIN 77235 · Der Risiko-Check für Unternehmen

12von 52existenzkritisch

12 von 52 Risiken entscheiden darüber, ob dein Unternehmen einen Ernstfall übersteht — kennst du sie alle?

Von Jan Ruhoff · Makler mit FliegeStand: 4. September 2026Lesezeit: ca. 14 Minuten

  • 52 Finanzthemen der DIN 77235 in fünf Feldern: Haftung, Menschen, Liquidität, Sachwerte, Recht
  • 12 Themen mit Prioritätsklasse 1 sollte jedes Unternehmen zuerst klären
  • Nicht jedes Risiko braucht eine Versicherung — manches gehört in die zweckgebundene Rücklage
  • Entscheidend ist die Reihenfolge: erst die existenzbedrohenden Risiken, dann der Rest
  • 7 Analyse-Bausteine je nach Rechtsform, Mitarbeitern, Immobilien, Fahrzeugen, Waren und Auslandsgeschäft

Die meisten Firmenversicherungen entstehen zufällig: Der Steuerberater fragt nach der Betriebshaftpflicht, die Bank verlangt eine Gebäudeversicherung, ein Vertreter verkauft eine Cyber-Police. Was fehlt, ist die Reihenfolge. Die DIN 77235 liefert sie: 52 Finanzthemen, sortiert nach Priorität, und für fast jedes die nüchterne Frage, ob eine Versicherung nötig ist oder ob dein Unternehmen das Risiko aus eigener Liquidität tragen kann. Diese Seite ist die Landkarte dazu, jedes Thema führt zur passenden Sparte auf versianer.de.

Das Wichtigste in drei Sätzen

Die DIN 77235 (Oktober 2021) ist die Norm für die Finanzanalyse von Selbstständigen und kleinen bis mittleren Unternehmen: 52 Finanzthemen in fünf Feldern (Haftung, Menschen, Liquidität, Sachwerte, Recht), jedes mit einer Prioritätsklasse von 1 (Existenz) bis 3 (situativ). Sie schreibt keine Produkte und keine Versicherungssummen vor, sondern eine Reihenfolge: erst die Risiken, die den Betrieb sofort beenden können, dann der Rest. Unsere Beratung orientiert sich an dieser Reihenfolge, deshalb lautet die Antwort bei einem Teil der Themen „zweckgebundene Rücklage" und nicht „Police".

52Finanzthemen der DIN 77235, nummeriert A.1 bis A.52DIN 77235:2021-10
5Themenfelder: Haftung, Menschen, Liquidität, Sachwerte, RechtDIN 77235, Struktur der Analyse
12Themen mit Prioritätsklasse 1, die jedes Unternehmen zuerst klären solltePrioritätsmatrix zur DIN 77235
7Bausteine der Analyse: Basis plus Rechtsform, Mitarbeiter, Immobilien, Fahrzeuge, Waren, AuslandAufbau der Norm
Jan Ruhoff, Versicherungsmakler bei VERSIANER in Münster
Über den AutorJan Ruhoff

Jan Ruhoff ist Versicherungsmakler und Finanzberater bei VERSIANER in Münster. Er arbeitet mit der Firmenanalyse nach DIN 77235 und berät Gesellschafter-Geschäftsführer, Selbstständige und Mittelständler im Münsterland nach dem Grundsatz: erst die Reihenfolge der Risiken klären, dann entscheiden, was versichert wird und was der Betrieb selbst trägt.

Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d GewerbeordnungMakler mit Fliege · VERSIANER, Münster
VERSIANER, Annette-Allee 41, 48149 MünsterZuletzt aktualisiert: 4. September 2026

1Was die DIN 77235 ist und was sie nicht ist

Die DIN 77235 ist die Norm für die Basis-Finanzanalyse von Selbstständigen, Freiberuflern und kleinen bis mittleren Unternehmen, veröffentlicht im Oktober 2021. Sie ist das betriebliche Gegenstück zur DIN 77230, die dasselbe für Privathaushalte regelt. Beide Normen entstanden mit Verbraucherverbänden, Wissenschaft und Branche am Tisch, und beide beantworten dieselbe Frage: In welcher Reihenfolge gehören Risiken angeschaut, bevor irgendjemand über ein Produkt spricht?

Dafür zerlegt die Norm ein Unternehmen in 52 Finanzthemen, nummeriert von A.1 bis A.52 und sortiert in fünf Themenfelder: Haftung, Menschen im Unternehmen, Liquidität und Währung, Verlust oder Beschädigung von Sachwerten sowie Recht. Ein Basisblock gilt für jeden Betrieb, weitere Blöcke schalten sich nur zu, wenn sie zutreffen: Kapitalgesellschaft, Mitarbeiter, Immobilien, Fahrzeuge, Waren, Auslandsgeschäft. Jedes Thema trägt eine Prioritätsklasse.

KlasseBedeutungBeispiele
Priorität 1Existenzbedrohend, bei jedem Unternehmen zuerst zu klärenBetriebliche Haftung (A.1), Vermögensschadenhaftung (A.2), Betriebsunterbrechung (A.13), Gebäude (A.40), Fahrzeug-Haftung (A.44)
Priorität 2Wichtig, sobald die Basis stehtD&O (A.31), Unterstützungskasse (A.36), Sicherheitseinbehalte (A.17)
Priorität 3Situativ, abhängig von Größe und GeschäftsmodellAnlage von Liquiditätsüberschüssen (A.16), Arbeitsrecht (A.38), Vermieter-Rechtsschutz (A.43)
UNur unternehmensindividuell relevant, wird im Gespräch einsortiertViele Themen der Blöcke Liquidität, Sachwerte und Waren

Prioritätsklassen laut Matrix der Finanzthemen zur DIN 77235. Bei vielen Themen hängt die Klasse von der Situation ab (1 bis 3 oder U).

Was die Norm nicht tut: Sie schreibt keine Produkte, keine Anbieter und keine Versicherungssummen vor. Die Summen, die du weiter unten liest (10 Mio. Euro Haftpflicht, 500.000 Euro Rechtsschutz), sind gelebte Beratungspraxis, nicht Normtext. Und: Unsere Beratung orientiert sich an der DIN 77235, sie ist kein zertifiziertes Verfahren nach DIN. Die Zertifizierung vergibt ausschließlich die DEFINO Institut für Finanznorm AG.

2Versicherung oder Rücklage: die Entscheidung, die eine unabhängige Beratung ausmacht

Das ist der Teil der Norm, den kaum jemand kennt, und der Grund, warum wir sie benutzen. Bei fast jedem Finanzthema gibt es zwei zulässige Antworten: eine Versicherung oder zweckgebundenes liquides Vermögen in definierter Höhe. Ein Betrieb mit 400.000 Euro auf dem Geschäftskonto braucht keine Glasversicherung. Derselbe Betrieb braucht sehr wohl eine Betriebshaftpflicht, weil kein Kontostand einen Personenschaden in Millionenhöhe trägt. Die Norm zwingt dazu, das Thema für Thema durchzurechnen.

Versicherung

Sinnvoll, wenn der Schaden das Eigenkapital übersteigen kann oder die Eintrittswahrscheinlichkeit nicht kalkulierbar ist: Haftung, Feuer, Betriebsunterbrechung, Cyber, Kfz-Haftpflicht.

ODER

Zweckgebundene Rücklage

Sinnvoll, wenn der maximale Schaden bezifferbar ist und der Betrieb ihn aus laufender Liquidität trägt: Glas, kleinere Elektronik, Vollkasko für ältere Fahrzeuge, Teile des Forderungsausfalls.

Die Rechenregeln, mit denen wir die Rücklage bemessen

ThemaRegel für die Eigendeckung
Statische Liquidität (A.10)Liquidität 1. und 2. Grades jeweils mindestens 1, also liquide Mittel plus offene Forderungen decken die kurzfristigen Verbindlichkeiten
Dynamische Liquidität (A.11)Liquide Mittel plus nicht ausgeschöpfte Banklinien reichen für 2, 4 oder 6 Monate Fixkosten, je nach Risikoprofil
Forderungsausfall (A.12)Rücklage in Höhe der offenen Forderungen der fünf größten Kunden, sonst Versicherung oder Forderungsabtretung
Betriebsunterbrechung (A.13)Monatliche Fixkosten mal geschätzte Dauer des Stillstands in Monaten
Anlage von Überschüssen (A.16)Erst anlegen, wenn die Liquidität über dem Schwellenwert liegt: kurzfristige Verbindlichkeiten mal 1,2 oder Jahresumsatz mal 0,1, je nachdem, was höher ist
Montage, Transport, Ausstellung (A.23, A.46 bis A.48)50 Prozent der fünf größten Aufträge beziehungsweise des maximalen Wiederbeschaffungswerts, bei niedriger Priorität 20 Prozent
D&O (A.31)Versicherungssumme mindestens 500.000 Euro oder 20 Prozent der Bilanzsumme, je nachdem, was höher ist
Nachfolge und Fremdgeschäftsführer (A.37)Finanzierungsbedarf: Jahresvergütung mal zwei Drittel der Einarbeitungszeit, gedeckt aus Jahresgewinn und Rücklage
Mietausfall (A.39)50 Prozent der Bruttojahresmiete, bei niedriger Priorität 20 Prozent
Zahlungsverkehr (A.32)Eigenes Geschäftskonto und mindestens 80 Prozent der Zahlungen digital abgewickelt

Regeln aus unserer Firmenanalyse-Matrix. Es sind Faustregeln für das Beratungsgespräch, keine Normvorgaben; im Einzelfall entscheiden Bilanz, Branche und Risikoneigung.

Warum das für dich als Geschäftsführer zählt: Ein Vertreter verdient an jeder Police. Wir verdienen auch an Policen, aber die Norm zwingt uns, vorher aufzuschreiben, welche Risiken dein Betrieb selbst tragen kann. Das Ergebnis steht in deiner Beratungsdokumentation, mit Zahl und Begründung, und es ist der Maßstab, an dem du uns jedes Jahr messen kannst.

3Die Landkarte: alle 52 Finanzthemen der DIN 77235

Jede Karte ist ein Finanzthema der Norm mit seiner Nummer, der Prioritätsklasse und unserer Empfehlung aus der Firmenanalyse. Wo es auf versianer.de bereits eine eigene Sparten-Seite gibt, führt der Link dorthin. Alle anderen Themen klären wir im Gespräch, sie stehen trotzdem hier, weil eine Landkarte nur mit allen Orten eine ist.

Bei Geschäft über die Grenze: Produkthaftung, Währung, Zahlungsrisiken und Rechtsdurchsetzung im Ausland.

A.49 · RechtPrio 1

Produkthaftungsrisiken im Im- und Export

Produkthaftpflicht mit USA-Deckung, Importeur-Haftung, GPSR

Zur Sparte
A.50 · LiquiditätPrio U

Risiko Fremdwährung

Kein Versicherungsprodukt, Währungsabsicherung über die Bank

Im Gespräch geklärt
A.51 · LiquiditätPrio U

Zahlungs- und Lieferrisiken im Im- und Export

Exportkredit-, Warenkredit- und Transportversicherung

Zur Sparte
A.52 · RechtPrio U

Rechtsdurchsetzung bei Auslandstätigkeit

Auslands-Rechtsschutz als Baustein

Im Gespräch geklärt

Prio 1 existenzbedrohend, zuerst klärenPrio 2 und 3 wichtig bis situativU nur unternehmensindividuell28 von 52 Themen mit eigener Seite

4Der 360-Grad-Kompass: dieselben 52 Themen, für Menschen sortiert

52 nummerierte Finanzthemen sind ein gutes Arbeitswerkzeug und ein schlechtes Gesprächswerkzeug. Deshalb haben wir die Norm für den Gesprächstisch in zehn Sektoren übersetzt: fünf für das Unternehmen, fünf für den Menschen dahinter. Die Unternehmensseite folgt den Themenfeldern der DIN 77235, die Privatseite der Schwesternorm DIN 77230. Beides gehört zusammen, weil bei Inhabern und Geschäftsführern die Trennlinie zwischen Firma und Familie in der Praxis nicht existiert: Die Berufsunfähigkeit des Inhabers ist das größte Betriebsrisiko, das die Norm für Unternehmen gar nicht kennt.

360-Grad-Kompass Risikomanagement von Makler mit Fliege: zehn Sektoren für Gründer, Inhaber, Geschäftsführer, Freiberufler und Selbstständige
Kompass-SektorThemenfeld DIN 77235
02 FirmenhaftungHaftung (A.1 bis A.6, A.44, A.49)
04 GemeinschaftSachwerte (A.20 bis A.25, A.40, A.41)
06 RisikomanagementRecht und Liquidität (A.10 bis A.19, A.26 bis A.32)
08 BetriebsförderungMenschen im Unternehmen (A.7 bis A.9, A.33 bis A.38)
10 Flotten und AutoFahrzeuge und Waren (A.44 bis A.48)
01, 03, 05, 07, 09Privatseite nach DIN 77230: Gesundheit, Körper und Geist, Sachwerte, Geld-Speicher, Finanzierung

5So läuft die Firmenanalyse ab

Die Analyse dauert in der Regel zwei Termine von je 60 bis 90 Minuten, per Video oder in Münster. Du brauchst dafür die letzte BWA oder den Jahresabschluss, die bestehenden Policen und zehn Minuten Ehrlichkeit über die Frage, welchen Schaden dein Betrieb selbst tragen könnte.

  1. Blöcke freischalten. Sechs Fragen entscheiden, welche der sieben Blöcke für dich gelten: Kapitalgesellschaft? Personal? Immobilie? Fahrzeuge? Waren? Ausland? Ein Freiberufler ohne Personal hat 32 Themen, ein produzierender Mittelständler mit eigener Halle alle 52.
  2. Priorität 1 zuerst. Wir gehen die existenzbedrohenden Themen durch und prüfen bestehende Verträge gegen die Empfehlung: Summe, Bausteine, Ausschlüsse, Obliegenheiten. Hier entstehen die meisten Funde, meist Lücken in der Betriebshaftpflicht oder eine fehlende Betriebsunterbrechung.
  3. Versicherung oder Rücklage. Für jedes weitere Thema rechnen wir mit den Regeln aus Kapitel 2, ob eine Police nötig ist oder ob eine zweckgebundene Rücklage reicht. Das Ergebnis ist eine Liste mit drei Spalten: versichern, selbst tragen, später prüfen.
  4. Dokumentation und Umsetzung. Du bekommst die Analyse als Beratungsdokumentation mit Begründung je Thema. Verträge, die neu oder umgedeckt werden, schreiben wir am Markt aus. Bestehende Verträge, die passen, bleiben, wo sie sind.
  5. Jährlicher Abgleich. Einmal im Jahr laufen wir die Landkarte erneut ab: neue Mitarbeiter, neue Fahrzeuge, neue Umsatzgröße, neue Obliegenheiten. Ein Thema, das letztes Jahr Priorität 3 war, kann dieses Jahr Priorität 1 sein.

Firmenanalyse nach dem Muster der DIN 77235

Zwei Termine, eine Landkarte deines Betriebs mit 52 Ortsangaben und eine klare Liste, was versichert wird und was nicht. Unabhängig, weil die Antwort bei einem Teil der Themen lautet: kein Produkt nötig.

Passend zu Kapitel 4-5: wenn Sie ausfallen

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Jan Ruhoff
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6Häufige Fragen zur DIN 77235 und zum Risikomanagement

Ist die Beratung nach DIN 77235 Pflicht?

Nein. Die Norm ist freiwillig, kein Makler und kein Unternehmen muss sie anwenden. Sie ist ein Qualitätsmaßstab: Wer nach ihr arbeitet, hat alle 52 Themen angeschaut, bevor er ein Produkt empfiehlt. Das ist der Unterschied zu einer Beratung, die beim Produkt beginnt.

Was ist der Unterschied zwischen DIN 77230 und DIN 77235?

Die DIN 77230 (Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte) betrachtet den Menschen und seine Familie, die DIN 77235 den Betrieb. Für Inhaber und Geschäftsführer brauchst du beide, weil Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge und Privathaftpflicht in der Unternehmensnorm nicht vorkommen, obwohl sie das Unternehmen genauso treffen.

Sind die 10 Mio. Euro Haftpflicht und 500.000 Euro Rechtsschutz Vorgaben der Norm?

Nein. Die DIN 77235 nennt keine Versicherungssummen. Die Beträge in unserer Landkarte sind Beratungspraxis, abgeleitet aus üblichen Deckungskonzepten und der Größe der Betriebe, die wir betreuen. Bei einem Ein-Personen-Betrieb können sie zu hoch, bei einem Industriebetrieb zu niedrig sein.

Was bedeutet Priorität 1, 2, 3 und U?

Priorität 1 sind Themen, die den Betrieb sofort beenden können und bei jedem Unternehmen zuerst geklärt gehören, etwa Betriebshaftpflicht oder Betriebsunterbrechung. Priorität 2 folgt, sobald die Basis steht, Priorität 3 ist situativ. U steht für Themen, deren Gewicht nur unternehmensindividuell festgelegt werden kann.

Muss ich alle 52 Themen versichern?

Nein, und genau das ist der Punkt. Bei vielen Themen ist eine zweckgebundene Rücklage die bessere Antwort, weil der maximale Schaden bezifferbar ist und der Betrieb ihn tragen kann. Eine Versicherung ist dort nötig, wo der Schaden das Eigenkapital übersteigen kann oder die Wahrscheinlichkeit nicht kalkulierbar ist.

Wie lange dauert die Firmenanalyse und was kostet sie?

Zwei Termine, in der Regel je 60 bis 90 Minuten. Die Analyse ist Teil unserer Maklerbetreuung und wird nicht gesondert berechnet; wir werden über die Courtage der Verträge vergütet, die tatsächlich vermittelt werden. Themen, bei denen wir zur Rücklage raten, bringen uns nichts, sie stehen trotzdem in der Dokumentation.

Ich habe schon einen Makler. Bringt mir die Landkarte trotzdem etwas?

Ja, als Prüfliste. Geh die Karten mit Priorität 1 durch und schau, ob dein Ordner für jedes Thema eine Antwort hat, Police oder bewusste Entscheidung dagegen. Wo weder das eine noch das andere existiert, ist die Lücke. Das gilt unabhängig davon, wer dich betreut.

Ist die Landkarte vollständig, wenn manche Themen noch keine eigene Seite haben?

Die Landkarte zeigt alle 52 Themen der Norm, unabhängig davon, ob wir dafür schon eine Sparten-Seite gebaut haben. Die Seiten wachsen nach, die Reihenfolge der Themen ändert sich nicht. Im Gespräch behandeln wir jedes Thema, auch die ohne Link.

Quellen: DIN 77235:2021-10, Basis-Finanzanalyse für Selbstständige, Freiberufler und kleine bis mittlere Unternehmen (DIN Media, Berlin) · DIN 77230, Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte · DEFINO Institut für Finanznorm AG, Übersicht der Finanzthemen zur DIN 77235 (Prioritätsklassen) · Firmenanalyse-Matrix von Makler mit Fliege. Die Norm nennt keine Versicherungssummen; alle Summen und Rechenregeln auf dieser Seite sind Beratungspraxis. Unsere Beratung orientiert sich an der DIN 77235 und ist kein DEFINO-zertifiziertes Verfahren. Dieser Ratgeber ist allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung im Einzelfall.